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Digital Supply Chain Management Blog

Infografik zum Vergleich von Procurement, Sourcing, Purchasing und Beschaffung für Schweizer Unternehmen. Procurement und Sourcing werden als strategische Funktionen (Marktanalyse, Verhandlung) dargestellt, Purchasing und Beschaffung als operative/übergeordnete Prozesse (Bestellung, Wertschöpfung). Der zentrale Fokus liegt auf dem Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Be­schaf­fung, Pro­cu­re­ment, Purcha­sing und Sourcing — was ist der Un­ter­schied?

Wer sich mit Einkauf und Lieferketten beschäftigt, stösst schnell auf eine Handvoll Begriffe, die scheinbar dasselbe bedeuten: Beschaffung, Einkauf, Procurement, Purchasing und Sourcing. In der Praxis stehen diese Begriffe für unterschiedliche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Denkweisen — und die Unterscheidung ist karriererelevant. Wer den strategischen Part beherrscht, übernimmt andere Rollen als jemand im operativen Tagesgeschäft.

Wichtig vorab: Die Abgrenzung dieser Begriffe ist in der Fachliteratur nicht einheitlich. Das Standardwerk von van Weele (Purchasing and Supply Chain Management) verwendet „Purchasing" als Oberbegriff, unter dem Procurement eine Teilfunktion ist. Die deutsche Tradition (u.a. Arnold et al., Koppelmann, Large) setzt „Beschaffung" als übergeordneten Begriff. In der internationalen Berufspraxis — und insbesondere im Rahmen des CIPS (Chartered Institute of Procurement & Supply) — hat sich hingegen „Procurement" als Bezeichnung für die strategische Gesamtfunktion durchgesetzt. Dieser Artikel folgt der in der Schweizer Unternehmenspraxis gängigen Konvention und ordnet die Begriffe entsprechend ein.

Dieser Artikel klärt die Begriffe einzeln, grenzt sie in einer Vergleichstabelle voneinander ab und zeigt, wie die Beschaffungsprozesse im Unternehmen zusammenspielen.


Was ist Beschaffung?

Beschaffung ist der übergeordnete Begriff für alle Aktivitäten, mit denen ein Unternehmen Waren, Dienstleistungen und Ressourcen von externen Quellen bezieht. Sie umfasst die gesamte Kette — von der Bedarfsermittlung über die Lieferantenauswahl bis zur Zahlungsabwicklung. In der deutschen Betriebswirtschaftslehre gilt die „6R-Regel" als Kernauftrag der Beschaffung: das richtige Objekt, in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, in der richtigen Qualität, zu den richtigen Kosten bereitstellen (vgl. Arnold et al., Materialwirtschaft und Einkauf).

Im erweiterten Sinn (nach Koppelmann, Beschaffungsmarketing) zählen auch die Gewinnung von Personal und finanziellen Mitteln zur Beschaffung. In der Praxis wird der Begriff jedoch enger gefasst: Beschaffung bezieht sich auf Waren und Dienstleistungen, die direkt oder indirekt in die Leistungserstellung einfliessen. Personalgewinnung (Recruiting) und Finanzierung werden von spezialisierten Abteilungen verantwortet.

In der Schweiz arbeiten Beschaffungsabteilungen branchenübergreifend — von der Industrie (z.B. Hilti, Bossard) über den Handel (Migros, Digitec Galaxus) bis zum Dienstleistungssektor und der öffentlichen Hand.


Procurement — die strategische Beschaffung

Procurement ist der englische Begriff für Beschaffung, wird aber im deutschsprachigen Raum oft spezifischer verwendet: Er betont die strategische Dimension der Beschaffung. Diese Verwendung folgt der Systematik des CIPS (Chartered Institute of Procurement & Supply), dem weltweit grössten Berufsverband für Beschaffung und Supply Management mit über 70'000 Mitgliedern.

Hinweis zur Begriffsverwendung: In der akademischen Literatur ist die Hierarchie nicht einheitlich. Van Weele (Purchasing and Supply Chain Management, 7. Aufl.) ordnet Procurement als Teilfunktion unter den Oberbegriff „Purchasing" ein. In der Unternehmenspraxis — und besonders im CIPS-Framework — hat sich jedoch „Procurement" als Bezeichnung für die strategische Gesamtfunktion durchgesetzt, während „Purchasing" den operativen Einkauf bezeichnet. Dieser Artikel folgt der Praxis-Konvention, weil sie in Schweizer Stelleninseraten und Organisationsstrukturen dominiert.

Procurement auf Deutsch bedeutet also nicht einfach „Einkauf", sondern umfasst den gesamten strategischen Beschaffungsprozess — von der Analyse der Unternehmensbedarfe über die Lieferantenentwicklung bis zum Vertragsmanagement. Procurement-Fachkräfte denken langfristig: Sie analysieren Märkte, bewerten Risiken, verhandeln Rahmenverträge und steuern Lieferantenbeziehungen.

Typische Aufgaben im Procurement:

  • Spend Analytics: Analyse der Beschaffungsausgaben nach Warengruppen
  • Category Management: Entwicklung von Warengruppen-Strategien
  • Beschaffungsmarktforschung: Identifikation neuer Lieferanten und Märkte
  • Lieferantenauswahl und Verhandlungsführung (Strategic Sourcing)
  • Lieferantenmanagement und Supplier Relationship Management (SRM)
  • Vertragsmanagement (Contract Management)

Wer sich im Procurement international qualifizieren will, kann über das CIPS den Status MCIPS (Member of CIPS) erreichen — eine weltweit anerkannte Berufszertifizierung im Einkauf.

Du willst Procurement nicht nur verstehen, sondern professionell anwenden? Das Studium Digital Supply Chain Management an der FH Graubünden ist das einzige CIPS-akkreditierte Bachelorprogramm im deutschsprachigen Raum. Studierende können studienbegleitend den MCIPS-Status erwerben — ein konkreter Karrierevorteil im internationalen Einkauf.

es gelten die Bedingungen von CIPS

Purchasing — der operative Einkauf

Purchasing ist das englische Wort für Einkauf und beschreibt in der hier verwendeten Praxis-Konvention den operativen Teil der Beschaffung. Hier geht es um die konkrete Abwicklung: Bestellungen auslösen, Lieferungen überwachen, Rechnungen prüfen. (Zur Erinnerung: Van Weele verwendet „Purchasing" hingegen als Oberbegriff — die Begriffshierarchie hängt vom gewählten Framework ab.)

Purchasing setzt dort ein, wo die strategischen Entscheidungen bereits getroffen sind. Die Lieferanten stehen fest, die Verträge sind verhandelt — jetzt wird bestellt, was gebraucht wird.

Typische Aufgaben im Purchasing:

  • Stammdatenpflege (Master Data Management)
  • Bedarfsanforderungen bearbeiten (Purchase Requisitions / BANF)
  • Bestellungen auslösen und überwachen (Purchase Orders / PO)
  • Rechnungsprüfung und Zahlungsabwicklung (Accounts Payable)
  • Katalogmanagement für eProcurement-Systeme
  • Benutzerunterstützung bei Beschaffungssystemen

Sourcing — die gezielte Lieferantensuche

Sourcing ist ein Teilprozess der strategischen Beschaffung und fokussiert sich auf die Identifikation, Bewertung und Auswahl von Lieferanten. Sourcing beantwortet die Frage: Wer kann liefern, was wir brauchen — zu welchen Konditionen, in welcher Qualität, mit welchem Risiko?

Sourcing ist ein einmaliger oder periodischer Prozess, der Procurement-Entscheidungen vorbereitet. Nach Abschluss eines Sourcing-Prozesses stehen die Lieferanten fest, mit denen Verträge geschlossen werden.

Sourcing-Varianten (je nach strategischer Ausrichtung):

  • Single Sourcing: Ein Lieferant pro Warengruppe — enge Partnerschaft, höheres Risiko
  • Dual oder Multiple Sourcing: Mehrere Lieferanten — mehr Wettbewerb, höherer Koordinationsaufwand
  • Global Sourcing: Internationale Lieferantensuche — Kostenvorteil, aber Risiken (Währung, Logistik, Compliance)
  • Local Sourcing: Regionale Beschaffung — kürzere Wege, mehr Kontrolle, oft nachhaltiger

Einkauf — der deutsche Sammelbegriff

Einkauf wird im Deutschen oft synonym mit Beschaffung verwendet. In der deutschen Fachliteratur (vgl. Large, Strategisches Beschaffungsmanagement) bezeichnet Einkauf primär den operativen Vorgang des Kaufens — vergleichbar mit Purchasing. In der Unternehmenspraxis hat sich jedoch eine pragmatische Unterscheidung zwischen „strategischem Einkauf" und „operativem Einkauf" etabliert, die der angelsächsischen Trennung Procurement/Purchasing entspricht:

Strategischer EinkaufOperativer Einkauf
EnglischProcurement / Strategic SourcingPurchasing / Operational Buying
FokusLangfristige WertschöpfungEffiziente Abwicklung
ZeithorizontMonate bis JahreTage bis Wochen
DenkweiseProaktiv, analytischReaktiv, transaktional
Typische KPIsTotal Cost of Ownership, Savings, Supplier PerformanceBestellzykluszeit, Fehlerquote, Liefertreue
KarriereperspektiveCategory Manager, Head of Procurement, CPOEinkaufssachbearbeiter:in, Disponent:in

Vergleichstabelle — Beschaffung, Procurement, Purchasing, Sourcing, Einkauf

BegriffBedeutungStrategisch / OperativScopeEnglisches Äquivalent
BeschaffungOberbegriff: alle Aktivitäten zur Versorgung mit externen RessourcenBeidesGesamtprozessProcurement (im weitesten Sinn)
ProcurementStrategischer Beschaffungsprozess inkl. LieferantenmanagementStrategischSource to Contract + Governance
PurchasingOperative BestellabwicklungOperativProcure to Pay
SourcingLieferantensuche und -auswahlStrategischTeilprozess von Procurement
EinkaufDeutscher Sammelbegriff, oft synonym mit Beschaffung oder PurchasingBeides (je nach Kontext)VariabelPurchasing (eng) / Procurement (weit)
Wie sich Beschaffung, Procurement, Purchasing, Sourcing und Einkauf zueinander verhalten

Source to Pay — der gesamte Beschaffungsprozess

Die Beschaffungsprozesse lassen sich unter dem übergeordneten Prozessmodell Source to Pay (S2P) zusammenfassen. Dieses Modell teilt sich in zwei Teilprozesse:

Source to Contract (S2C) — strategische Beschaffung

Source to Contract umfasst die strategischen Aktivitäten von der Bedarfsanalyse bis zum unterschriebenen Vertrag:

  1. Spend Analytics — Ausgabenanalyse und Identifikation von Einsparpotenzialen
  2. Category Strategy — Warengruppen-Strategie und Category Management
  3. Beschaffungsmarktforschung — Markt- und Lieferantenscreening
  4. Strategic Sourcing — Ausschreibungen (RFI, RFP, RFQ), Verhandlungen, Lieferantenauswahl
  5. Supplier Relationship Management — Lieferantenentwicklung und -bewertung
  6. Contract Management — Vertragsgestaltung und -überwachung
Der Source-to-Pay-Prozess: Von der strategischen Lieferantensuche bis zur Zahlung

Procure to Pay (P2P) — operativer Einkauf

Procure to Pay deckt die operative Abwicklung vom Bedarf bis zur Zahlung ab:

  1. Bedarfsanforderung (Purchase Requisition / BANF)
  2. Bestellung (Purchase Order / PO)
  3. Bestellüberwachung und Wareneingang
  4. Rechnungsprüfung (Invoice Matching)
  5. Zahlungsabwicklung (Accounts Payable)

In Modulen wie Beschaffungsmanagement, Fortgeschrittene Beschaffung und Verhandlungen planen und führen im Digital Supply Chain Management Studium durchlaufen Studierende beide Prozesse anhand realer Unternehmensbeispiele — vom Spend Cube bis zur Verhandlungssimulation.


Warum professionelle Beschaffung wichtig ist — 6 Hebel

Professionelle Beschaffung geht weit über das Bestellen von Material hinaus. In vielen Unternehmen machen die externen Ausgaben 50–70% des Umsatzes aus. Die Beschaffung beeinflusst damit direkt die Wettbewerbsfähigkeit.

1. Kostenoptimierung
Durch strukturierte Ausschreibungen (RFI, RFP, RFQ), strategische Verhandlungen und Bündelung von Bedarfen kann die Beschaffung die Kosten für Waren und Dienstleistungen spürbar senken — ohne Qualitätseinbussen. Jeder Franken, der im Einkauf gespart wird, wirkt sich direkt auf den Unternehmensgewinn aus.

2. Qualitätssicherung
Durch systematische Anforderungsanalyse und Lieferantenbewertung stellt die Beschaffung sicher, dass eingekaufte Waren und Dienstleistungen die internen Qualitätsanforderungen erfüllen. Das sichert die eigene Leistungserstellung und damit die Kundenzufriedenheit.

3. Effizienz und Prozessoptimierung
Die Beschaffung hat Einblick in viele Geschäftsprozesse und kann abteilungsübergreifend Verbesserungspotenziale identifizieren — von der Reduktion von Maverick Buying bis zur Einführung von eProcurement-Systemen.

4. Risikomanagement
Lieferantenqualifikation, Supply-Chain-Monitoring und vertragliche Absicherung reduzieren Versorgungsrisiken. In einer Welt globaler Lieferketten ist dies keine Nebensache, sondern Kernaufgabe — wie die Erfahrungen der letzten Jahre (Pandemie, geopolitische Spannungen, Rohstoffknappheit) gezeigt haben.

5. Innovation durch Lieferantenpartnerschaft
Viele Unternehmen haben ihre Eigenfertigungstiefe reduziert. Strategisch wichtige Komponenten kommen von Lieferanten. Wer diese Lieferanten eng einbindet (Supplier Innovation), kann gemeinsam Produkte entwickeln und Wettbewerbsvorteile schaffen. Der Wettbewerb findet zunehmend nicht zwischen einzelnen Unternehmen statt, sondern zwischen ganzen Wertschöpfungsnetzwerken.

6. Nachhaltigkeit und Compliance
Die Beschaffung entscheidet, mit welchen Lieferanten ein Unternehmen zusammenarbeitet — und damit auch über die ökologische und soziale Bilanz der gesamten Supply Chain. Scope-3-Emissionen, Lieferkettensorgfaltspflichten und ESG-Kriterien rücken die Beschaffung ins Zentrum der Nachhaltigkeitsstrategie.


Häufige Fragen (FAQ)

Was bedeutet Procurement auf Deutsch?
Procurement ist der englische Fachbegriff für Beschaffung. Im geschäftlichen Kontext bezeichnet Procurement den gesamten strategischen Beschaffungsprozess — von der Bedarfsermittlung über die Lieferantenauswahl bis zum Vertragsmanagement. Der enger gefasste operative Einkauf heisst auf Englisch Purchasing.

Was ist der Unterschied zwischen Procurement und Purchasing?
Procurement umfasst den strategischen Gesamtprozess der Beschaffung: Marktanalyse, Lieferantenauswahl, Vertragsverhandlung und Lieferantenmanagement. Purchasing beschränkt sich auf den operativen Teil: Bestellungen auslösen, Wareneingang prüfen, Rechnungen bezahlen. Procurement denkt langfristig, Purchasing handelt kurzfristig.

Was ist der Unterschied zwischen Sourcing und Procurement?
Sourcing ist ein Teilprozess von Procurement. Es konzentriert sich auf die Identifikation und Auswahl von Lieferanten. Procurement umfasst darüber hinaus auch die laufende Lieferantensteuerung, das Vertragsmanagement und die strategische Planung.

Was verdient man in der Beschaffung in der Schweiz?
Laut Michael Page Swiss Salary Guide 2026 liegen die Brutto-Fixgehälter im Bereich Einkauf und Beschaffung in der Schweiz je nach Position und Branche zwischen CHF 65'000 und CHF 250'000. Beispiele (Durchschnittswerte über die Branchen FMCG/Retail, Pharma/Medtech, Industrie): Procurement Coordinator ca. CHF 80'000–95'000, operative:r Einkäufer:in ca. CHF 95'000–110'000, strategische:r Einkäufer:in ca. CHF 105'000–125'000, Procurement Manager ca. CHF 125'000–150'000 und Head of Procurement ca. CHF 185'000–215'000. Absolvierende des Studiums Digital Supply Chain Management an der FH Graubünden verdienen beim Abschluss durchschnittlich CHF 96'590 (von CHF 71'000 bis CHF 120'000). Detaillierte Gehaltsdaten nach Branche findest du im Artikel Supply Chain Manager Gehalt Schweiz 2026.

Kann man Beschaffung studieren?
Ja. Der Bachelor in Digital Supply Chain Management an der FH Graubünden ist das einzige CIPS-akkreditierte Bachelorprogramm im deutschsprachigen Raum mit Fokus auf Beschaffung, Supply Chain Management und Digitalisierung. Die CIPS-Akkreditierung (Chartered Institute of Procurement & Supply) ermöglicht es Studierenden, studienbegleitend den international anerkannten MCIPS-Status zu erwerben, wenn sie die Bedingungen von CIPS erfüllen. Das Studium ist berufsbegleitend (Montag und Dienstag) und findet in Chur oder beim Zürich HB statt.

Was ist Source to Pay?
Source to Pay (S2P) ist das Prozessmodell, das die gesamte Beschaffung abbildet — von der strategischen Lieferantensuche (Source to Contract) bis zur operativen Bestellabwicklung und Zahlung (Procure to Pay). Es bildet den Rahmen, innerhalb dessen Procurement und Purchasing zusammenwirken.


Fazit

Beschaffung, Procurement, Purchasing und Sourcing sind nicht einfach Synonyme — sie beschreiben unterschiedliche Ebenen und Aufgaben innerhalb der Versorgung eines Unternehmens. Wer die Unterschiede versteht, kann gezielter kommunizieren, Karrierewege besser einschätzen und Beschaffungsorganisationen wirksamer gestalten.

Der Trend ist klar: Die Beschaffung wird strategischer, digitaler und nachhaltiger. Unternehmen suchen zunehmend Fachkräfte, die nicht nur Bestellungen abwickeln, sondern Wertschöpfungsnetzwerke steuern können.


Quellen und weiterführende Literatur

  • Arnold, U. / Heege, F. / Röh, C. / Tussing, W.: Materialwirtschaft und Einkauf. Springer Gabler. — Standardwerk der deutschen Beschaffungslehre, definiert die 6R-Regel.
  • Koppelmann, U.: Beschaffungsmarketing. Springer. — Weiter Beschaffungsbegriff inkl. Personal- und Finanzbeschaffung.
  • Large, R.: Strategisches Beschaffungsmanagement. Springer Gabler. — Trennung strategischer/operativer Einkauf im deutschen Kontext.
  • van Weele, A.J.: Purchasing and Supply Chain Management. 7. Aufl., Cengage. — Internationales Standardwerk; verwendet „Purchasing" als Oberbegriff.
  • CIPS (Chartered Institute of Procurement & Supply): cips.org — Internationaler Berufsverband; Framework mit „Procurement" als strategischem Oberbegriff.
  • Michael Page: Swiss Salary Guide 2026. michaelpage.ch — Gehaltsdaten Einkauf und Beschaffung Schweiz.

Weiterlesen:


Prof. Dominic Käslin ist Studienleiter der Bachelorstudienrichtung Digital Supply Chain Management an der FH Graubünden. Er schreibt hier über Supply Chain Management, Karrierewege und die Zukunft der Wirtschaft.


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Prof. Dominic Käslin, Studienleiter

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