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Ping Pong mal anders

Was hat Ping Pong mit dem Mentoringprogramm zu tun? Und - warum sollte man überhaupt ein Mentoring-Jahr machen, ob als Mentee oder Mentor? You’ll see - aber eins nach dem anderen.

Speed Talk mit Roger Stämpfli

7 Fragen - 7 Antworten

  1. Wie war das Mentoringjahr für dich in drei Worten?
    Spannend, inspirierend, lustig
  2. Was ist dein Lieblingsessen?
    Gemüse
  3. Deine grösste Stärke ist...?
    Kreativität
  4. Wenn du dir eine Fähigkeit oder Eigenschaft wünschen könntest, welche wäre es?
    Viele Sprachen beherrschen
  5. Wenn dein Haus/deine Wohnung brennen würde und du nur eine Sache retten könntest - welche wäre das?
    Meine Skizzenbücher
  6. Gibt es ein Lied, bei dem du sofort lostanzen willst?
    Je nach Zustand
  7. Dein Lebensmotto ist...?
    Spread the love

Ich packe in meinen Koffer…

Als ich zum ersten Mal vom Mentoringprogramm gehört habe, dachte ich: Was für eine Chance, die will ich nutzen! Diese Erfahrung muss mit in meinen Werkzeugkoffer von Tools, Wissen und Perspektiven, um mein Studium zu vervollständigen.

Und genau das war es: Eine Chance, neue Erfahrungen zu sammeln, andere Perspektiven kennenzulernen und ein Unternehmen wie Aroma «Backstage» zu erleben. Eine Chance, die ich nicht missen möchte. Durch Roger und unsere Gespräche erhielt ich Einblicke, was ein Executive Creative Director und Management Partner eigentlich den ganzen Tag so macht und konnte Fragen stellen, die normalerweise nicht so selbstverständlich an Personen in einer solchen Position gestellt werden konnten. Ich lernte sein Team kennen, konnte teils online, teils vor Ort via Team Meeting dabei sein und schätzte das Vertrauen, das auf beiden Seiten zu spüren war.

Ping Pong - so viel mir auf - schien ein wichtiger Begriff zu sein. Die Philosophie dahinter? Es ist ein Spiel, man ist auf Augenhöhe, gemeinsam am selben Tisch, sei es mit dem Kunden oder mit den Mitarbeitern. Eine Philosophie von Aroma, die einem in Erinnerung bleibt (plus es gibt sogar Schläger, #Werbung -> Hier geht’s zum Link für die Neugierigen).

Aber auch meine Zukunftsperspektiven konnte ich jederzeit mit Roger besprechen. Er half mir, die Dinge aus einem anderen Winkel zu sehen und die Möglichkeiten zu nutzen, die sich mir boten. Aber immer mit einer Prise Humor hinterfragte er auch gewisse Standpunkte von mir und brachte mich somit dazu, mehr zu reflektieren.

Ich bin ihm sehr dankbar, dass er sich meiner als Mentee angenommen hat und ich somit diese zusätzliche Erfahrung in meinen Koffer packen durfte.

About Aroma

Gründung: 1995

Team: 100 Mitarbeitende, 100 Fachkräfte Abruf

Infrastruktur:
- 1000 m² – Produktion, Schreinerei, Atelier, Digital-Outputcenter
- 3500 m² – Logistikzentrum, Lager für Equipment & Mietobjekte
- 1000 m² – Office, Creative Workspace

Weitere Office-Standorte: Bern, Lausanne und Lugano

Erfahre mehr zu Aroma & Spread the LOVE. 

Simone Bürzle studiert Multimedia Production mit dem Major «Digital Communication Management» an der Fachhochschule Graubünden.

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