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Major Communications Management

Alles echt, alle zufrieden: Die Studierenden treffen ihre Kampagne auch in Chur an.

«Was wir ent­wi­ckeln, wird 1:1 von der Kundin über­nom­men» 

Was kann Studierenden zugemutet werden, um maximale Berufspraxis zu erfahren? «Ganz schön viel», meinten die Kundinnen GKB, Surselva Tourismus und Klibühni im aktuellen Major Communications Management. Die Studierenden-Agenturen führten und berieten ihre Kundinnen von der Problemstellung bis zur Projektumsetzung und -einführung – unter Erfolgs- und Zeitdruck. Denn den Auftrag selbst zu verhandeln und Konflikte im Projekt und mit den Kundinnen auszutragen bedeutet, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

Lernen durch Handeln – Kommunikationsberatende auf Zeit 

Im Major Communications Management des Bachelorstudiums Multimedia Production arbeiten die Studierenden zwei Semester lang als Agenturen. Sie entwickeln Kommunikationsstrategien, Kampagnen und Markenauftritte für reale Kundinnen – von der Auftragsanalyse bis zur Umsetzung. In dieser Praxisvertiefung steht Praxis nicht nur im Lehrplan, sie ist der Lehrplan.

Basis der Praxisvertiefung sind Theorieinputs, Praxiseinblicke mit Gastreferierenden, Betriebsbesichtigungen, Branchen-Fachgespräche sowie Karriere-Entwicklungstage. Begleitet werden die Studierenden von Dozent Bruno Schatz sowie den agenturleitenden Kommunikations-Fachleuten Robin Mark (ROB NICOLAS) und Ferris Bühler (Ferris Bühler Communications), die als Coaches und Sparringpartner auftreten – so realitätsnah, als wäre es ein konkreter Berufseinstieg oder ein Projekt auf eigene Rechnung.

Das erste Semester: Die GKB zur Gen Z beraten

Zum Auftakt des Majors arbeiteten die Studierenden mit der Graubündner Kantonalbank (GKB) zusammen. Das Ziel lautet: Nachhaltige Verankerung der GKB im Relevant Set der Generation Z (Fokus: 15–20 Jahre). Um die GKB sowohl als attraktive Arbeitgeberin als auch als Finanzpartnerin zu positionieren, soll die Distanz zu abstrakten Bankthemen durch eine emotionale Markenaufladung überwunden und eine echte Beziehung zur Zielgruppe aufgebaut werden.

Jann Andrea Roffler, Leiter Marketing und Kommunikation der GKB, zeigt sich beeindruckt von der Zusammenarbeit: «Die Studierenden haben uns überrascht. Ihre Ideen, Konzepte und Prototypen waren das Ergebnis einer systematischen und zugleich kreativen Herangehensweise. Die Projektresultate sind für uns sehr wertvoll.»  

Die Studierenden haben uns überrascht. Ihre Ideen, Konzepte und Prototypen waren das Ergebnis einer systematischen und zugleich kreativen Herangehensweise. Die Projektresultate sind für uns sehr wertvoll. 

Jann Andrea Roffler, Leiter Marketing und Kommunikation der GKB

Auch der Lehrbeauftragte Robin Mark zieht agenturseitig eine wirkungsvolle Bilanz: «Die Studierenden haben sich in ein komplexes Kommunikationsumfeld eingearbeitet und unter realem Druck Strategien entwickelt, die funktionieren. Praxisorientierung bedeutet nicht, Projekte einfach nur umzusetzen, sondern sich etwa empathisch in einen Kunden und seine Zielgruppen hineinzuversetzen oder mit Unvorhergesehenem professionell umzugehen. Genau das haben die Teams hier gemeistert.» 

Den Kunden und seine Ansprüche vor Ort spüren, offene Fragen in Briefings und Rebriefings klären und die Rahmenbedingungen verstehen – auch mit der Geschäftsleitung der GKB.

Einblick ins GKB-Studio: Eintauchen in die Medienproduktion und Content-Erstellung der GKB.

Workshop in der kreativen und inspirierenden Umgebung in der GKB: Der 2025er-Jahrgang des Majors Communications Management im Klassenfoto.

Peer-Kritik: Durch das ganze Studium feedbacken sich die Studierenden-Gruppen gegenseitig. Dies auch, um zu lernen, sich empathisch in die Kundin hineinzuversetzen.

Die Major-Klasse stösst bei der Agenturbesichtigung bei ROB NICOLAS auf ehemalige MMP-Studierende, und kann wichtige Berufseinstiegsfragen auf Augenhöhe besprechen, und den Nutzen ihres MMP-Studiums klären.

Ist das hektische Agenturleben etwas für mich? In einer offenen Fragerunde zum Thema sind alle Fragen erlaubt – im Format «Was ich schon immer mal Fragen wollte» bei der Agentur ROB NICOLAS in Chur.

Wenn der Unterricht einmal wieder länger dauert als bis 16:45 Uhr – Austausch mit Mitarbeitenden der Agentur ROB NICOLAS.

Auch Networking und Personal Branding gehören zum Unterricht. Vor Ort oder etwa auf LinkedIn.

Einfach nur Small Talk oder doch notwendige Arbeitszeit? Einen intensiven Tag vor Ort bei der Arbeitgeberin informell Revue passieren lassen – auch das Informelle in der Kundenberatung wird vorbereitet und geübt.

Umsetzungsprojekte mit Fokus auf Effizienz und Wirkung

Nach der konzeptionellen Tiefe des ersten Major-Semesters lag der Fokus im Herbstsemester 2025 auf der Umsetzung von Projekten innerhalb der erlebnisorientierten Branchen Kultur und Tourismus – Aufträge mit anderen Anspruchsgruppen und Arbeitskulturen als zuvor. 

Die Studierenden bearbeiten echte Kundenaufträge unter realen Markt-, Organisations- und Budgetbedingungen und verfügen dabei über hohe Entscheidungskompetenz, etwa beim Verhandeln des Projektauftrags oder beim Lösen von Konflikten. «Hinter dem Vorhang» fanden zahlreiche Coachings und Beratungen mit den Dozierenden statt – auch ausserhalb des Unterrichts. Dabei wurden Stakeholdermanagement und Szenarien besprochen und es wurde deutlich, wie stark es auch in der Praxis «menschelt» – und wie sich dies als Chance nutzen lässt. 

Die Aufgabe lautete zudem, die kennengelernten Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz maximal auszuschöpfen, aber bewusst einzusetzen – stets reflektiert in Bezug auf die «menschliche» Wertschöpfung im Beratungsgeschäft, in dem es heute noch stärker auf Beziehungen und persönliche, enge Zusammenarbeit ankommt. 

Zwei unterschiedliche Auftraggeberinnen stellten reale Kommunikationsaufgaben: Surselva Tourismus mit dem Auftrag, eine komplette saisonale Kampagne zur Ansprache der Zielgruppe 45+ zu entwickeln und umzusetzen. Die Studierenden kombinierten empathisches Zielgruppenverständnis mit kreativer Kampagnenlogik und belegten die Wirksamkeit mit Proof-of-Content-Konzepten.

Agentur mio – Offizielle Werbekampagne für Surselva Tourismus

Die Agentur mio entwickelte für Surselva Tourismus die Winterkampagne «Komm nicht in die Surselva, …», die bewusst einen ungewohnten Ton anschlägt und mit Ironie statt mit klassischen Werbeversprechen arbeitet. Aussagen wie «Komm nicht in die Surselva, hier sind die Pisten viel zu leer» oder «Komm nicht in die Surselva, sonst willst du bis im Frühling bleiben» spielen mit Erwartungen und lenken den Blick auf Ruhe, Raum, Qualität und authentische Erholung in der Region.

Die Kampagne knüpft an den nachhaltigen Anspruch der Destination an: Surselva trägt das Label Swisstainable und befindet sich auf dem Weg zur Zertifizierung als TourCert Destination, was den bewussten Abstand zu Massentourismus unterstreicht. Ab Anfang Januar sind verschiedene Plakatsujets in Zürich, St. Gallen und Chur sowie ergänzende E-Panels mit animierter Schrift im Einsatz; parallel dazu laufen Social-Media-Videos aus Brigels mit Julian Cathomas als «Alpöhi», der in ruhigen, reduzierten Szenen trocken-humorvoll erklärt, warum man besser nicht in die Surselva kommen sollte.

Major Communications Management

Instagram-Post: «Komm nicht in die Surselva, hier sind die Pisten viel zu leer».

Plakat: «Komm nicht in die Surselva, hier übernehmen die Kinder das Steuer».

Alles echt, alle zufrieden: Die Studierenden treffen ihre Kampagne auch in Chur an.

Alles echt, alle zufrieden: Die Studierenden sehen zum ersten Mal einen Teil des Kampagnenprojekts am Bahnhof St. Gallen.


Screen: «Komm nicht in die Surselva, sonst willst du bis im Frühling bleiben».

Der «Alpöhi» feuert ein, damit weitere Gäste den Weg (nicht) in die Sur­sel­va finden.

Der «Alpöhi» bei seiner Hand­ar­beit, damit weitere Gäste den Weg (nicht) in die Sur­sel­va finden.

Der «Alpöhi» zeigt, dass und wie man sich in der Sur­sel­va kennt.


Behind the Scenes: Filmische Eindrücke der Studierendenagentur während der Produktion in der Surselva.
Agentur Weitwinkel – User Generated Werbekampagne mit Carlo Janka für Surselva Tourismus 

Die Agentur Weitwinkel fokussierte sich in ihrem Projekt für Surselva Tourismus auf eine Mitmachkampagne im Februar 2026. Gäste halten ihre persönlichen Surselva-Momente auf bereitliegenden Postkarten fest und senden sie an Markenbotschafter Carlo Janka, um authentische Erlebnisse und emotionale Bindung zur Region sichtbar zu machen. Eine Jury von Surselva Tourismus und Carlo Janka wählt fünf Einsendungen aus, die grafisch aufbereitet und ab Sommer 2026 im Rahmen einer Plakatkampagne an ausgewählten APG-Standorten in Schweizer Städten sowie ergänzend über Social Media präsentiert werden. Begleitet wird die Aktion durch kurze Social Media Videos mit dem Skistar Carlo Janka aus der Surselva.

Beispiel Plakatkampagne: Carlo Janka freut sich bereits auf viele Postkarten.

Beispiel Plakatkampagne: Ein Augenzwinkern soll Nachahmer animieren, mitzumachen.

Beispiel Plakatkampagne: Fernweh oder Vorfreude auf den nächsten Besuch in der Surselva? Auf jeden Fall geteilte Freude mit Carlo Janka.

Auch mal die Aussicht geniessen: Ein Eindruck «Behind-the-Scenes» der Projektgruppe mit Carlo Janka während der Dreharbeiten.

«Die Zusammenarbeit mit den Studierenden war für uns wie ein kreativer Frischluftschub», meint Karsten Friedrich, Marketingleiter Surselva Tourismus. «Sie haben unsere Zielgruppe 45+ mit viel Empathie und überraschenden Ideen angesprochen und gleichzeitig gearbeitet wie eine eingespielte Agentur – klar strukturiert, lösungsorientiert und mit einem sehr guten Verständnis für unsere Region, unsere Gäste und die Rahmenbedingungen einer Tourismusdestination. Die entwickelten Kampagnen sind für uns Leistungen, die wir direkt in unsere Saisonkommunikation übernehmen.»

Die Zusammenarbeit mit den Studierenden war für uns wie ein kreativer Frischluftschub

Karsten Friedrich, Marketingleiter Surselva Tourismus

Bei­spiel Pla­kat­kam­pa­gne: Carlo Janka zeigt, wie es geht. Die ein­fa­che Funk­ti­ons­wei­se der Kam­pa­gne gefällt allen Be­tei­lig­ten.

Erfahrungen und Erfolge für den nächsten Karriereschritt 

Begleitet wurde das Semester agenturseitig von Ferris Bühler. Er zeichnet die hohen Standards und die Lernkurve der Teams aus: «Die Studierenden mit bereits hoher multimedialer Produktionskompetenz haben nun gezeigt, dass sie nicht nur Ideen kreativ entwickeln, sondern diese auch wirtschaftlich umsetzen können. Sie führen die Kundinnen professionell und wickeln die Projekte agil und effizient ab – wie in echten internen oder externen Kommunikationsprojekten.» Der Agenturinhaber sieht nach dieser Erfahrung übrigens keine Notwendigkeit, dass die Studierenden nach Abschluss des Studiums erst ein Praktikum absolvieren sollten. 

Der kurzen Halbwertszeit entgegenwirken 

Für Bruno Schatz, Leiter des Majors Communications Management, stehen Realitätsnähe und Zukunftsfähigkeit im Zentrum: «Das Konzept ist einerseits darauf ausgelegt, dass sich Studierende fühlen, als würden sie ihren anvisierten neuen Job mit neuen Aufgaben beginnen. Genau diese Übergangssituation erleben sie später auch im Beruf – und darauf bereiten wir sie gezielt vor. Wir arbeiten andererseits konkret an relevanten fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen sowie an der Selbstkompetenz, damit die Studierenden insgesamt die Fähigkeit erhalten, sich in dieser sich immer schneller drehenden Welt künftig selbstständig weiterzuentwickeln. Mit den heutigen und künftigen Möglichkeiten von KI geht es darum, sich möglichst eigenständig weiterzuentwickeln, damit sie langfristig berufsfähig bleiben.»    

Einblicke in den Unterricht

Networking-Event mit dem Team der Agentur Ferris Bühler Communications in Baden. 

Gute Ideen entstehen auch mit Weitblick über Baden – zwischendurch Frischluft lässt die Agentur-Sessions bei Ferris Bühler Communications nachwirken.

Unterrichtzeit ist Qualitätszeit – diese verbringen die Studierenden, wenn immer möglich bei den Kundinnen – hier bei der Klibühni in Chur.

Kreativität braucht auch kreative Pausen: Einblick in eine Arbeitssession bei der Kundin Klibühni mit spontanem Klavierspiel.

Der Theaterdirektor Jann Clavadetscher nimmt alle Studierende auf den Estrich mit und erzählt von alten Zeiten – ein Nährboden fürs spätere Storytelling.

Gamification als Methodik, sich mit dem Kunden auseinanderzusetzen: Beispiel Surselva Tourismus.

Old School, aber bewährt: Sich im Kreis gegenseitig austauschen und reflektieren. Das Theater-Setting auf der Bühne macht diese Lerneinheit besonders.

Bodenständig wie die Kundin – es hat noch Suppe! Stärkung im Unterricht bei der Kundin Klibühni.

Drei-Königskuchen-Buffet: Effizient und Effektivität gehen (auch) durch den Magen – es gibt immer ein Grund den Königsweg zu gehen, auch am Unterrichtstag des 6. Januar.

Der Unterricht findet wann immer möglich, bei den Kunden statt. Da liegt es nahe, Ergebnisse im Theatersaal zu präsentieren.

Der zweite Projektauftrag kam vom Theater Klibühni Chur – mit dem Ziel, die Gen Z für das Theater zu begeistern. Eine Generation, die während der Pandemiejahre wenig kulturelle Sozialisierung in Theatern erlebt hatte. Neben einer Kampagne entstand eine neue Design-Grundlage mit integrierten Umsetzungsvorlagen und -beispielen. 

Agentur Zweiklang – Aktivierung junger Zielgruppen für das Theater Klibühni Chur 

Die Studierendenagentur Zweiklang entwickelte für die Klibühni Chur ein Instagram-Reels-Konzept, um junge Menschen fürs Theater zu begeistern. Ausgangspunkt war die starke Verankerung der Klibühni seit 1974 und eine treue Community – bei gleichzeitig fehlendem jungem Publikum. In kurzen Reels werden Alltagsdramen wie ein leerer Handyakku oder ein ausverkaufter Mate mit Augenzwinkern erzählt; alle Clips enden mit dem Claim «Theater gibt’s überall – aber lieber in der Klibühni». Als kurz vor dem Dreh der ursprünglich geplante Schauspieler absagte, sprang spontan Geschäftsführer Jann Clavadetscher ein und verstärkte so den lokalen, humorvollen und mutigen Charakter der Klibühni. 

«Drama Lama» auch am Tresen. Wer richtiges Drama erleben will, soll in die Klibühni – Story.

«Akku leer = Drama»! Und Drama ist hier Chef-Sache: Der Geschäftsführer übernimmt überspitzt und theatralisch gleich selbst die Rolle des ausgefallenen Protagonisten – Story.

«Das Poschti schon weg – was für ein Theater!» Hauptsache nicht zur spät zur nächsten Vorstellung in der Klibühni erscheinen – Story.

«Drama Lama» auch am Tresen. Wer rich­ti­ges Drama erleben will, soll in die Kli­büh­ni - Reel.

«Das Poschti schon weg - was für ein Theater!» Haupt­sa­che nicht zu spät zur nächs­ten Vor­stel­lung in der Kli­büh­ni er­schei­nen - Reel.

«Akku leer = Drama!» Und Drama ist hier Chef-Sache: der Ge­schäfts­füh­rer über­nimmt über­spitzt thea­tra­lisch gleich selbst die Rolle des aus­ge­fal­le­nen Prot­ago­nis­ten - Reel.


Agentur weiter. – Social-Media-Handbuch mit ersten Umsetzungsmedien für die Klibühni Chur

Die Studierendenagentur weiter. entwickelte für den Klibühni-Auftrag ein Social-Media-Handbuch, um die Kommunikation des Theaters langfristig und konkret zu stärken. Im Fokus stand dabei ein praxisnahes Arbeitsinstrument für den Kommunikationsalltag statt einzelner Massnahmen. Das Handbuch vereint strategische Grundlagen, eine klare visuelle Linie und konkrete Content-Formate und zeigt, wie Produktionen der Klibühni zeitgemäss erzählt und junge Menschen auf Augenhöhe erreicht werden können. Ergänzend setzte die Agentur weiter. vier Reels zur Bewerbung der nächsten Eigenproduktion «Après Ski» um, die als Pilot-Content in die neue Social-Media-Strategie einführen.  

Kern des Auftrags: Ein Handbuch für Social Media, um die junge Zielgruppe zu erreichen (Beispielsseite).

Kern des Auftrags: Ein Handbuch für Social Media, um die junge Zielgruppe zu erreichen (Beispielsseite).

Kern des Auftrags: Ein Handbuch für Social Media, um die junge Zielgruppe zu erreichen (Beispielsseite).

Kern des Auftrags: Ein Handbuch für Social Media, um die junge Zielgruppe zu erreichen (Beispielsseite).

Kern des Auftrags: Ein Handbuch für Social Media, um die junge Zielgruppe zu erreichen (Beispielsseite).

Kon­kre­te An­wen­dun­gen als «How-to-Schu­lungs­ma­te­ri­al» am Bei­spiel einer ak­tu­el­len Thea­ter­pro­duk­ti­on mit dem neuen echten Schau­spie­lern (Reels).

Kon­kre­te An­wen­dun­gen als «How-to»-Schu­lungs­ma­te­ri­al am Bei­spiel einer ak­tu­el­len Thea­ter­pro­duk­ti­on (Social-Media-Trailer).

Auch Jann Clavadetscher, Theaterdirektor der Klibühni in Chur, ist von den Studierendenleistungen überrascht: «Für uns war es beeindruckend zu sehen, wie die Studierenden unsere Theaterwelt mit den Augen der Gen Z neu erzählt und gleichzeitig sehr pragmatische Lösungen für unseren Alltag entwickelt haben. Die Kampagnen und das angepasste Design passen zu unseren begrenzten Ressourcen und dennoch hohen künstlerischen Ansprüchen – was im Projekt entstanden ist, fliesst jetzt Schritt für Schritt in unsere Kommunikation ein.» 

Für uns war es beeindruckend zu sehen, wie die Studierenden unsere Theaterwelt mit den Augen der Gen Z neu erzählt und gleichzeitig sehr pragmatische Lösungen für unseren Alltag entwickelt haben. Die Kampagnen und das angepasste Design passen zu unseren begrenzten Ressourcen und dennoch hohen künstlerischen Ansprüchen – was im Projekt entstanden ist, fliesst jetzt Schritt für Schritt in unsere Kommunikation ein.

Jann Clavadetscher, Theaterdirektor der Klibühni in Chur
Learnings aus den Studierendenagenturen 

Wie fühlt es sich an, wenn Stakeholdermanagement, Budgets und Deadlines plötzlich nicht mehr nur theoretische Begriffe sind? In den vier Studierendenagenturen wird sichtbar, wie professionell sich Teams in kurzer Zeit entwickeln können – mit echten Projekten, echten Auftraggeberinnen und sichtbaren Resultaten. «Wir haben gemerkt, dass unsere Entscheidungen Konsequenzen haben – im positiven Sinne, wenn etwas wirkt, aber auch dann, wenn wir nachjustieren müssen», fassen mehrere Studierendenstimmen zusammen.  

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