Mit einem dreitägigen Kick-off zum Thema Intergenerational Connection und mehr sind im Sennhof Chur in der letzten Woche 36 Studierende ins Joint-Masterstudium Digital Communication and Creative Media Production gestartet. Ausgangspunkt war das Thema «Intergenerational Connection»: Wie gestaltet man Interaktionen, die Generationen zusammenbringen und barrierearm funktionieren?
Nach kompakten Inputs zu Accessibility, Research, Projektmanagement und Unity ging es direkt ins Feld: Studierende beobachteten in der Churer Innenstadt, sammelten Daten, testeten Annahmen und übersetzten diese in Spielmechaniken. Das Format: schnelles «Ugly Prototyping» in Teams, Perspektivenwechsel über Personas und iteratives Kuratieren.
Intergenerational Connection: Was war das Ziel der Übung?
Das Ziel: testbare Spiel- und Raumformate entwickeln. In mehreren Feedback-Schlaufen wurden die Konzepte verdichtet, dokumentiert und in einer Expo den Mitstudierenden und Dozierenden vorgestellt. Das Ergebnis: erste spielbare Prototypen (u. a. AR/VR, Touch-Interfaces, räumliche Installationen), eine gemeinsame Methodik für das Semester — und echter Teamspirit, vom Beginn des Studiums an.
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